Mit Zöllen ist es wie mit dem Bankgeheimnis: Sie mache fett & Impotent!
Trump «Taco » (Trump always chickens out)
oder «den Fünfer und das Weggli» von Donald Trump, Internationale-EU Übersetzung: Er will zu viel.
In der Wirtschaft kommt der Deal alles andere als gut an!
Im Fussball heisst es «Eigentor» zu diesem Abkommen,
liebe Frau EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen!
Song zur EU-Frau von der Leyen von den Beatles 1964:» I’m a Loser»
"Als Short-Seller fühle ich mich gegenwärtig wie eine Stechmücke in einer Nudistenkolonie." Kevin Dufry bekannter Shortist bei Bearing AM.
Der Short-Seller (Lehrverkäufer) ist stehts missachtet, weil er nach dem Geld des anderen trachtet."
Warren Buffett’s Strategie:
«Buy and hold.» so hat er Top-Aktien über Jahrzehnte behalten
& ist reich geworden!
"Wenn Sie einen fünfzigseitigen Vertrag brachen,
dann vertrauen Sie offensichtlich der Gegenpartei nicht."
Warren Buffett, US-Investoren-LEGENDDE (geb. 3. Aug. 1930 = Alter 95)
"Wieso niemand die USA kritisiert?
Weil es sich keiner mit Trump verderben will."
lesenswertes Interview mit Sepp Blatter,
geboren 10.3.1936; er wird dann 90 Jahre alt. Bravo super!
Bruce Springsteens Anti-ICE-TRUMP-Song
"Street of Minneapolis" erobert weltweit die Charts!
andere Politische-Songs vom ihm: "Born in the USA"; "Philadelphia".
Geboren 23. Sept. 1949 mein Jahrgang, darum BRAVO Bruce!
Trump «Taco » (Trump always chickens out)
oder «den Fünfer und das Weggli» von Donald Trump, Internationale-EU Übersetzung: Er will zu viel.
In der Wirtschaft kommt der Deal alles andere als gut an!
Im Fussball heisst es «Eigentor» zu diesem Abkommen,
liebe Frau EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen!
Song zur EU-Frau von der Leyen von den Beatles 1964:» I’m a Loser»
"Als Short-Seller fühle ich mich gegenwärtig wie eine Stechmücke in einer Nudistenkolonie." Kevin Dufry bekannter Shortist bei Bearing AM.
Der Short-Seller (Lehrverkäufer) ist stehts missachtet, weil er nach dem Geld des anderen trachtet."
Warren Buffett’s Strategie:
«Buy and hold.» so hat er Top-Aktien über Jahrzehnte behalten
& ist reich geworden!
"Wenn Sie einen fünfzigseitigen Vertrag brachen,
dann vertrauen Sie offensichtlich der Gegenpartei nicht."
Warren Buffett, US-Investoren-LEGENDDE (geb. 3. Aug. 1930 = Alter 95)
"Wieso niemand die USA kritisiert?
Weil es sich keiner mit Trump verderben will."
lesenswertes Interview mit Sepp Blatter,
geboren 10.3.1936; er wird dann 90 Jahre alt. Bravo super!
Bruce Springsteens Anti-ICE-TRUMP-Song
"Street of Minneapolis" erobert weltweit die Charts!
andere Politische-Songs vom ihm: "Born in the USA"; "Philadelphia".
Geboren 23. Sept. 1949 mein Jahrgang, darum BRAVO Bruce!
"Um ernst zu sein, genügt Dummheit,
während zur Heiterkeit ein grosser Verstand unerlässlich ist." "
William Shakespeare, englischer Dichter (1564 - 1616)
Donnerstag, 12. Februar 2026
Vorbörsenkurse der JB 12. Februar 2026
SMI plus 0,04 % 13'523,54
Futures
DJ plus 0,02% S&P 500 plus 0,25 % Nasdaq 100 plus 0,40 %
News Vorbörse Schweiz der FuW:
Ausblick – Unternehmen
Die Berichtssaison bleibt in der dieser Woche präsent,
mit einem Fokus auf Industrie-, Finanz- und Telecom-Unternehmen.
Im Zentrum stehen dabei Margenentwicklung,
Cashflow-Generierung und die Ausblicke auf das laufende Jahr.
Zum Wochenabschluss Freitag berichtet Mobimo.
Erwartet wird ein starkes Ergebnis, insbesondere dank hoher Erträge aus Entwicklung und Verkauf. Investoren dürften jedoch prüfen, inwieweit diese Ergebnisqualität über das laufende Jahr hinaus nachhaltig ist.
Am Freitag wird die Schweizer Teuerung auf Basis des Landesindex
der Konsumentenpreise (Lik) bekanntgegeben.
Im Dezember hatte die Jahresinflation mit 0,1%
nur knapp im positiven Bereich gelegen.
Wichtige Ereignisse heute in der Schweiz
NZZ-Ausgabe:
Jeffrey Epstein und die Banken:
Warum schlugen die Kontroll-Systeme nicht?
Was man über das UBS-Konto von Ghislaine Maxwell weiss.
NZZ the market:
The Big Picture von Mark Dittli:
"Run it Hot" wird zum Leitthema von den Börsen.
Nominierung von Kevin Warsh als FED-Vorsitzender!
Hinter der Headline von Manuel Boeck:
US-Indexaufnahme: Kommt AMRIE bald in den S&P 500?
marktpuls.ch von Armando Gulielmetti:
Novartis erweitert radioaktives Krebs-Portfolio
mit Niowave-Vereinbarung!
Bundesgericht: Peter Spuhlers Chalet-AG diente Steuerumgehung!
Thurgauer Kantonalbank kauft Postareal in Steckborn!
Nach Grönland-Streit: Nato startet Arktis-Einsatz "Arctic Sentry"!
EFV/SNB: Bund stockt Anleihen 0,50%/2032
und 0,50%/2040 um 372 Millionen CHF auf!
cash Insider: cash - update <newsletter@cash.ch>
cash Insider: Beteiligungsreduktion - «Aktionär der ersten Stunde»
tritt bei Schweizer Börsendebütant
als Verkäufer von Aktien in Erscheinung!
Seit Wochen stehen die Aktien des Börsendebütanten
Swiss Marketplace Group unter Verkaufsdruck.
Nun zeigt sich weshalb und wieso.
Und: Analyst bei Nestlé mit eher fragwürdigen Planspielen
rund um das L'Oréal-Paket. » cash
Ausblick – die wichtigsten Makroindikatoren der Woche
Wichtige Ereignisse vom Konjunktur heute in EU & USA
Wallstreet 11. Februar 2026
Trump «Taco» (Trump always chickens out)
Donald Trump sieht die Welt mit den Augen des Maklers!
Menschen ohne Empathie führen die USA!
Crypto Bitcoin, Silber, Arbeitslose, US-Zinsen und und?
Trump (USA) lässt Grüssen! wie lange noch?
Am Freitag steht zudem die Bekanntgabe der Verbraucherpreise an.
Die Daten dürften Hinweise auf das weitere Vorgehen
der US-Notenbank Fed geben.
Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere:
USA von 4,14 % auf aktuelle 4,17 %
Deutschland von 2,81 % auf aktuelle 2,79 %
UK von 4,51 % auf aktuelle 4,48 %
Japan von 2,23 % auf aktuelle 2,23 %
Gemäss Bloomberg; 11. Februar 2026
DJ minus 0,13 % 50'121,40 p.a. plus 4,42 %
S&P 5’00 minus 0,01 % 6'941,45 p.a. plus 1,51 %
NASDAQ minus 0,16 % 23'066,47 p.a. minus 0,76 %
Schweizer Aktien-Markt 11. Februar 2026
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch gemessen am SMI
leicht im Plus geschlossen.
Nach einem zurückhaltenden Vormittagshandel stieg der Leitindex
nach der Veröffentlichung von US-Arbeitslosenzahlen am Nachmittag
nur kurzfristig etwas deutlicher in die Gewinnzone.
Gestützt wurde er im späten Handel dann vor allem
on starken Pharmawerten.
Der Gesamtmarkt war hingegen tendenziell leicht rückläufig.
In den USA wurden im Januar 130'000 Stellen geschaffen
und damit rund doppelt so viele wie erwartet.
Gleichzeitig ging die Arbeitslosigkeit überraschend zurück.
Aus Sicht der US-Notenbank Fed seien die Abwärtsrisiken
für den Arbeitsmarkt damit zumindest weniger akut,
hiess es bei Ökonomen:
Eine Zinssenkung in den nächsten Monaten
sei nun unwahrscheinlich geworden.
Bei den Einzeltiteln standen Vermögensverwaltungsbanken im Fokus
der Spekulationen wegen möglicher disruptiver Auswirkungen von KI.
Der SMI schloss 0,21 Prozent im Plus bei 13'547,08 Punkten.
Der 30 Titel umfassende und gekappte SLI sank dagegen
um 0,32 Prozent auf 2152,72 Zähler,
wobei 14 seiner Titel höher und 16 tiefer schlossen.
Auch der breite SPI schloss mit 18'984,41 Punkten (-0,04%) knapp im Minus.
Die stärksten Kursgewinne bei den Blue Chips gab es für
die Swisscom-Aktien (+2,9%), die damit einmal mehr auf
neue Mehrjahres-Höchstwerte stiegen.
Beobachter sprachen von spekulativen Käufen im Hinblick
auf die am Donnerstag anstehenden Jahreszahlen des Telekomkonzerns:
Das Interesse dürfte dann vor allem dem Italien-Geschäft gelten.
Klar im Plus gingen aber auch die Titel des
Pharmaschwergewichts Novartis (+1,7%) aus dem Handel.
Der Konzern gab eine Erweiterung seines Portfolios
für radioaktive Krebsbehandlung bekanntgab.
Die Titel des Konkurrenten Roche (+1,6%) schlossen ebenfalls deutlich fester.
Fester waren etwa auch die Titel des US-Zementkonzerns Amrize (+0,8 %).
Diese erreichten am Mittwoch erneut neue Höchstwerte
seit der Abspaltung von Holcim im Sommer 2025.
Abwärts ging es dagegen mit den Aktien des
Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (-0,9%),
die seit längerem von den Sorgen um verunreinigte Babymilch
belastet werden. Am Mittwoch wurde bekannt,
dass der französische Staat nun im Zusammenhang
mit einem dritten Todesfall eines Säuglings ermittelt.
Die Sorgen um die disruptive Wirkung von
Künstlicher Intelligenz (KI) verlagerten sich am Mittwoch
auf die Vermögensverwalter, nachdem am Vortag
vor allem Versicherungswerte von den KI-Sorgen betroffen waren.
Unter Druck zeigten sich am Mittwoch etwa die Titel
der Grossbank UBS (-2,8%) ebenso wie die Aktien von Julius Bär(-3,1%)
oder der Partners Group (-3,5%).
Im Handel wurde auf ein KI-gestütztes Tool des Startups Altruist verwiesen,
das bei Investment-, Steuer- und
Vermögensverwaltungsstrategien Unterstützung bietet.
"Mittlerweile kann KI durchaus Funktionen übernehmen,
die lange Zeit menschlichen Beratern vorbehalten war", hiess es im Handel.
Schwächer schlossen die Aktien des Warenprüfkonzerns SGS (-3,8%)
nach Zahlenvorlage, obwohl das Unternehmen bei seinen Angaben
zum Umsatz und zur Profitabilität die Erwartungen übertraf.
Händler erklärten dies allerdings vor allem mit Gewinnmitnahmen.
So haben die Titel seit dem vergangenen Herbst rund 20 Prozent zugelegt.
Klare Verlierer unter den Bluechips waren aber die Aktien
des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler (-10,3%).
Analysten bezeichneten das Jahresergebnis 2025 als durchzogen.
Auch eine Sonderdividende vermochte die Anleger
nicht bei der Stange zu halten.
Am breiten Markt ging es mit den Titeln des
Personaldienstleisters Adecco (-5,6%) deutlich abwärts.
Laut Händlern wurden sie in Sippenhaft für schwache Zahlen
des niederländischen Konkurrenten Randstad genommen.
Dieser sorgte nicht zuletzt mit den Kommentaren
zum Geschäftsverlauf im neuen Jahr für lange Gesichter.
Die Swissquote-Aktien (-6,8%) sanken derweil auf neue Jahrestiefs.
Neben den KI-Diskussionen bei den Finanzunternehmen
würden die Titel der Online-Bank nicht zuletzt auch
durch das Kursdebakel bei den Kryptowährungen belastet,
hiess es im Markt.
DAILY SMI +0,21% 13'547 Punkte
Top SCMN +2,9% NOVN +1,7% ROG +1,6% ABBN +1,3%
SREN +1% LOGN +0,9% Flop PGHN -3,5% UBSG -2,8%
LONN -1,9% ALC -1,5% GIVN HOLN -1,1%
+++ VSMI -2,02%
SMI plus 0,21 % 13'547,08 p.a. plus 2,10 %
SPI minus 0,04 % 18'684,41 p.a. plus 2,60 %
FuW-Swiss 50 minus 0,58 % 2'704,25 p.a. plus 2,00 %
Deutschland/Frankfurt am Main 11. Februar 2026
Die Daten vom US-Arbeitsmarkt haben am Mittwoch die Stimmung
auch am deutschen Aktienmarkt gedämpft.
Peter Graf, Chief Investment Officer von Amova Asset Management Americas, sagte über den Bericht, er sei gespickt gewesen mit positiven Überraschungen und "dürfte die jüngsten Bedenken hinsichtlich des Wachstums zerstreuen". Allerdings bringe er den designierten Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in eine schwierige Lage.
"Es wird noch schwieriger werden, die FOMC-Mitglieder davon zu überzeugen, dem Auftrag des US-Präsidenten zur Senkung der Zinsen zu folgen."
Auch Analyst Ralf Umlauf von der Helaba sieht in den Daten einen
"Dämpfer für die Zinssenkungserwartungen".Der Dax ging mit minus 0,53 Prozent auf 24.856,15 Punkte aus dem Tag, nachdem er noch am Nachmittag kurz die Marke von 25.000 Punkten getestet hatte. Letztlich aber bleibt der Leitindex auf Abstand zu seiner im Januar erreichten Bestmarke von etwas über 25.500 Zählern.
Für den MDax der mittelgrossen Börsenwerte hierzulande ging es um 1,07 Prozent auf 31.618,89 Zähler bergab.
Unternehmensseitig war am deutschen Markt einiges los.
Der Energietechnikkonzern Siemens Energy lieferte laut dem Bankhaus Metzler "robuste Ergebnisse", was die Aktie auf ein Rekordhoch trieb.
Mit plus 8,4 Prozent ging sie an der Dax-Spitze aus dem Tag und
hat seit Jahresbeginn als bester Wert im Leitindex um knapp 36 Prozent zugelegt.
Das Commerzbank -Papier fiel dagegen auf den tiefsten Stand
seit Ende November, bevor es mit minus 2,0 Prozent schloss.
"Die vorgelegten Quartalszahlen waren grundsätzlich gut,
aber die Erwartungshaltung einiger grosser Marktteilnehmer
war tatsächlich noch höher", kommentierte Aktienexperte Andreas Lipkow.
Eine Berg- und Talfahrt erlebte die T-Aktie nach den Geschäftszahlen
von T-Mobile US. Die US-Mobilfunktochter übertraf im vierten Quartal
beim Umsatz zwar die Erwartungen, das Ziel für den
Barmittelzufluss 2026 blieb aber leicht dahinter.
Nachdem sich T-Mobile US von ihrem sehr schwachen Start erholten
und ins Plus drehten, zogen sie die Aktie der Deutschen Telekom mit.
Sie gewann letztlich 0,6 Prozent.
Die Sorgen der Anleger, dass die Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle
in einigen Branchen gefährden könnte, erfasste erneut Aktien
wie SAP , Scout24 und Zalando . Neu erwischte es zudem Online-Broker.
So verloren Flatexdegiro fast 11 Prozent.
Einen neuen Schock versetzte Gerresheimer seinen Anlegern.
Der Kurs brach im Nebenwerte-Index SDax
um etwas mehr als 31 Prozent ein, weil der Verpackungshersteller
erneut seinen Geschäftsbericht verschiebt.
DZ-Bank-Analyst Sven Kürten verwies neben schwachen Zahlen
und einem schwachen Ausblick auf "neue, aufgedeckte Bilanzierungsprobleme". Das Vertrauen in die Bilanzqualität sei aufs Neue erheblich belastet,
das Investorenvertrauen in die Aktie "völlig zerstört".
Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma dagegen startete
überraschend stark in das neue Geschäftsjahr,
was der Aktie ein Plus von 6,4 Prozent bescherte.
Verbio legten als SDax-Spitzenwert nach einer Kaufempfehlung
der Deutschen Bank um fast 10 Prozent zu.
Analyst Michael Kuhn rechnet damit, dass das Biokraftstoffunternehmen
seine Ziele höher stecken wird.
Die Anlagestory habe sich aufgrund eines günstigeren regulatorischen
Umfelds und positiver Entwicklungen bei den Rohstoffkosten
deutlich verbessert, schrieb er
DAX minus 0,43 % 24'880,41 p.a. plus 1,60 %
Besser schlägt sich dagegen der Leitindex der Euroregion,
der EuroStoxx, der nach einem Rekordhoch am Dienstag
um 0,19 Prozent auf 6.035,64 Punkten nachgab.
Die Leitindizes in Grossbritannien und der Schweiz legten zu.
Euro-Stoxx 50 minus 0,19 % 6'035,64 p.a. plus 4,30 %
STOXX Europe 50 plus 0,09 % 5'158,55 p.a. plus 4,90 %
Asian/Pacific 12. Februar 2025
NIKKEI Zwischenstand
plus 2,28 % 57'650,54 p.a. plus 14,50 %
Brent US $ 64,98
Brent Europa $ 69,75
Gold $ 5'110,80
Silber $ 83,94 plus 3,35 %
Bitcoin Prognosen 2026: 75,000 bis 225,000 USD!
BITCOIN US$ 67'469,00 minus 3 %, immer noch unter der Prognose
EURO 0,9124 CHF
EURO 1,1916 US$
US$ 0,7656 CHF
US$ 153,14 YEN
GP£ 1,0465 CHF
Wochenvorschau Schweiz
Freitag, 13.2.2025
Mobimo: Ergebnis 2025
BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar
Montag, 16.2.2026
Seco: BIP Q4
Bühler: Ergebnis 2025
Dienstag, 17.2.2026
DKSH: Ergebnis 2025
Also: Ergebnis 2025
Migros Bank: Ergebnis 2025
Phoenix Mecano: Ergebnis 2025
Basilea: Ergebnis 2025
Coop: BMK 2025
Amrize: Ergebnis Q4
Swiss Cyber Security Days 2026
compenswiss: Jahres-MK 2025
Mittwoch, 18.2.2026
CPH: Ergebnis 2025
EFG International: Ergebnis 2025
Straumann: Ergebnis 2025
Sunrise: Ergebnis 2025
Glencore: Ergebnis 2025
Amrize: Conf. Call Q4
BCN: Ergebnis 2025
Mit freundlichen Grüssen
Fritz Frédéric Keller
Baumgartenstrasse 6
8700 Küsnacht
+41 79 622 59 25
Financial Advisory Support and Consulting
www.fasac.ch
DISCLAIMER
Die von FASaC GmbH publizierten Informationen sind weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zur Tätigkeit sonstiger Transaktionen. FASaC GmbH ergreift alle zumutbaren Massnahmen, um die Zuverlässigkeit der Informationen zu gewährleisten, übernimmt jedoch keine Garantie für deren Richtigkeit. Die Informationen von FASaC GmbHstellen lediglich eine Unterstützung für mögliche Investment-Entscheide dar. Der Leser/User muss alle Entscheide in Eigenverantwortung selbst tätigen. FASaC GmbH haftet in keinem Fall für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, welche in Zusammenhang mit der Benutzung der Website und der Empfehlung via Mails von FASaC Gmbh oder im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung zu uns entstehen können. insbesondere wird auch nicht für Schäden gehaftet, die durch allfällige falsche Kursangaben auf Mails oder auf der Website von FASaC GmbHentstehen. Ferner wird auch keine Haftung für die Richtigkeit der von uns kommunizierten Informationen oder Meinungen übernommen.
während zur Heiterkeit ein grosser Verstand unerlässlich ist." "
William Shakespeare, englischer Dichter (1564 - 1616)
Donnerstag, 12. Februar 2026
Vorbörsenkurse der JB 12. Februar 2026
SMI plus 0,04 % 13'523,54
Futures
DJ plus 0,02% S&P 500 plus 0,25 % Nasdaq 100 plus 0,40 %
News Vorbörse Schweiz der FuW:
Ausblick – Unternehmen
Die Berichtssaison bleibt in der dieser Woche präsent,
mit einem Fokus auf Industrie-, Finanz- und Telecom-Unternehmen.
Im Zentrum stehen dabei Margenentwicklung,
Cashflow-Generierung und die Ausblicke auf das laufende Jahr.
Zum Wochenabschluss Freitag berichtet Mobimo.
Erwartet wird ein starkes Ergebnis, insbesondere dank hoher Erträge aus Entwicklung und Verkauf. Investoren dürften jedoch prüfen, inwieweit diese Ergebnisqualität über das laufende Jahr hinaus nachhaltig ist.
Am Freitag wird die Schweizer Teuerung auf Basis des Landesindex
der Konsumentenpreise (Lik) bekanntgegeben.
Im Dezember hatte die Jahresinflation mit 0,1%
nur knapp im positiven Bereich gelegen.
Wichtige Ereignisse heute in der Schweiz
NZZ-Ausgabe:
Jeffrey Epstein und die Banken:
Warum schlugen die Kontroll-Systeme nicht?
Was man über das UBS-Konto von Ghislaine Maxwell weiss.
NZZ the market:
The Big Picture von Mark Dittli:
"Run it Hot" wird zum Leitthema von den Börsen.
Nominierung von Kevin Warsh als FED-Vorsitzender!
Hinter der Headline von Manuel Boeck:
US-Indexaufnahme: Kommt AMRIE bald in den S&P 500?
marktpuls.ch von Armando Gulielmetti:
Novartis erweitert radioaktives Krebs-Portfolio
mit Niowave-Vereinbarung!
Bundesgericht: Peter Spuhlers Chalet-AG diente Steuerumgehung!
Thurgauer Kantonalbank kauft Postareal in Steckborn!
Nach Grönland-Streit: Nato startet Arktis-Einsatz "Arctic Sentry"!
EFV/SNB: Bund stockt Anleihen 0,50%/2032
und 0,50%/2040 um 372 Millionen CHF auf!
cash Insider: cash - update <newsletter@cash.ch>
cash Insider: Beteiligungsreduktion - «Aktionär der ersten Stunde»
tritt bei Schweizer Börsendebütant
als Verkäufer von Aktien in Erscheinung!
Seit Wochen stehen die Aktien des Börsendebütanten
Swiss Marketplace Group unter Verkaufsdruck.
Nun zeigt sich weshalb und wieso.
Und: Analyst bei Nestlé mit eher fragwürdigen Planspielen
rund um das L'Oréal-Paket. » cash
Ausblick – die wichtigsten Makroindikatoren der Woche
Wichtige Ereignisse vom Konjunktur heute in EU & USA
Wallstreet 11. Februar 2026
Trump «Taco» (Trump always chickens out)
Donald Trump sieht die Welt mit den Augen des Maklers!
Menschen ohne Empathie führen die USA!
Crypto Bitcoin, Silber, Arbeitslose, US-Zinsen und und?
Trump (USA) lässt Grüssen! wie lange noch?
Am Freitag steht zudem die Bekanntgabe der Verbraucherpreise an.
Die Daten dürften Hinweise auf das weitere Vorgehen
der US-Notenbank Fed geben.
Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere:
USA von 4,14 % auf aktuelle 4,17 %
Deutschland von 2,81 % auf aktuelle 2,79 %
UK von 4,51 % auf aktuelle 4,48 %
Japan von 2,23 % auf aktuelle 2,23 %
Gemäss Bloomberg; 11. Februar 2026
DJ minus 0,13 % 50'121,40 p.a. plus 4,42 %
S&P 5’00 minus 0,01 % 6'941,45 p.a. plus 1,51 %
NASDAQ minus 0,16 % 23'066,47 p.a. minus 0,76 %
Schweizer Aktien-Markt 11. Februar 2026
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch gemessen am SMI
leicht im Plus geschlossen.
Nach einem zurückhaltenden Vormittagshandel stieg der Leitindex
nach der Veröffentlichung von US-Arbeitslosenzahlen am Nachmittag
nur kurzfristig etwas deutlicher in die Gewinnzone.
Gestützt wurde er im späten Handel dann vor allem
on starken Pharmawerten.
Der Gesamtmarkt war hingegen tendenziell leicht rückläufig.
In den USA wurden im Januar 130'000 Stellen geschaffen
und damit rund doppelt so viele wie erwartet.
Gleichzeitig ging die Arbeitslosigkeit überraschend zurück.
Aus Sicht der US-Notenbank Fed seien die Abwärtsrisiken
für den Arbeitsmarkt damit zumindest weniger akut,
hiess es bei Ökonomen:
Eine Zinssenkung in den nächsten Monaten
sei nun unwahrscheinlich geworden.
Bei den Einzeltiteln standen Vermögensverwaltungsbanken im Fokus
der Spekulationen wegen möglicher disruptiver Auswirkungen von KI.
Der SMI schloss 0,21 Prozent im Plus bei 13'547,08 Punkten.
Der 30 Titel umfassende und gekappte SLI sank dagegen
um 0,32 Prozent auf 2152,72 Zähler,
wobei 14 seiner Titel höher und 16 tiefer schlossen.
Auch der breite SPI schloss mit 18'984,41 Punkten (-0,04%) knapp im Minus.
Die stärksten Kursgewinne bei den Blue Chips gab es für
die Swisscom-Aktien (+2,9%), die damit einmal mehr auf
neue Mehrjahres-Höchstwerte stiegen.
Beobachter sprachen von spekulativen Käufen im Hinblick
auf die am Donnerstag anstehenden Jahreszahlen des Telekomkonzerns:
Das Interesse dürfte dann vor allem dem Italien-Geschäft gelten.
Klar im Plus gingen aber auch die Titel des
Pharmaschwergewichts Novartis (+1,7%) aus dem Handel.
Der Konzern gab eine Erweiterung seines Portfolios
für radioaktive Krebsbehandlung bekanntgab.
Die Titel des Konkurrenten Roche (+1,6%) schlossen ebenfalls deutlich fester.
Fester waren etwa auch die Titel des US-Zementkonzerns Amrize (+0,8 %).
Diese erreichten am Mittwoch erneut neue Höchstwerte
seit der Abspaltung von Holcim im Sommer 2025.
Abwärts ging es dagegen mit den Aktien des
Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (-0,9%),
die seit längerem von den Sorgen um verunreinigte Babymilch
belastet werden. Am Mittwoch wurde bekannt,
dass der französische Staat nun im Zusammenhang
mit einem dritten Todesfall eines Säuglings ermittelt.
Die Sorgen um die disruptive Wirkung von
Künstlicher Intelligenz (KI) verlagerten sich am Mittwoch
auf die Vermögensverwalter, nachdem am Vortag
vor allem Versicherungswerte von den KI-Sorgen betroffen waren.
Unter Druck zeigten sich am Mittwoch etwa die Titel
der Grossbank UBS (-2,8%) ebenso wie die Aktien von Julius Bär(-3,1%)
oder der Partners Group (-3,5%).
Im Handel wurde auf ein KI-gestütztes Tool des Startups Altruist verwiesen,
das bei Investment-, Steuer- und
Vermögensverwaltungsstrategien Unterstützung bietet.
"Mittlerweile kann KI durchaus Funktionen übernehmen,
die lange Zeit menschlichen Beratern vorbehalten war", hiess es im Handel.
Schwächer schlossen die Aktien des Warenprüfkonzerns SGS (-3,8%)
nach Zahlenvorlage, obwohl das Unternehmen bei seinen Angaben
zum Umsatz und zur Profitabilität die Erwartungen übertraf.
Händler erklärten dies allerdings vor allem mit Gewinnmitnahmen.
So haben die Titel seit dem vergangenen Herbst rund 20 Prozent zugelegt.
Klare Verlierer unter den Bluechips waren aber die Aktien
des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler (-10,3%).
Analysten bezeichneten das Jahresergebnis 2025 als durchzogen.
Auch eine Sonderdividende vermochte die Anleger
nicht bei der Stange zu halten.
Am breiten Markt ging es mit den Titeln des
Personaldienstleisters Adecco (-5,6%) deutlich abwärts.
Laut Händlern wurden sie in Sippenhaft für schwache Zahlen
des niederländischen Konkurrenten Randstad genommen.
Dieser sorgte nicht zuletzt mit den Kommentaren
zum Geschäftsverlauf im neuen Jahr für lange Gesichter.
Die Swissquote-Aktien (-6,8%) sanken derweil auf neue Jahrestiefs.
Neben den KI-Diskussionen bei den Finanzunternehmen
würden die Titel der Online-Bank nicht zuletzt auch
durch das Kursdebakel bei den Kryptowährungen belastet,
hiess es im Markt.
DAILY SMI +0,21% 13'547 Punkte
Top SCMN +2,9% NOVN +1,7% ROG +1,6% ABBN +1,3%
SREN +1% LOGN +0,9% Flop PGHN -3,5% UBSG -2,8%
LONN -1,9% ALC -1,5% GIVN HOLN -1,1%
+++ VSMI -2,02%
SMI plus 0,21 % 13'547,08 p.a. plus 2,10 %
SPI minus 0,04 % 18'684,41 p.a. plus 2,60 %
FuW-Swiss 50 minus 0,58 % 2'704,25 p.a. plus 2,00 %
Deutschland/Frankfurt am Main 11. Februar 2026
Die Daten vom US-Arbeitsmarkt haben am Mittwoch die Stimmung
auch am deutschen Aktienmarkt gedämpft.
Peter Graf, Chief Investment Officer von Amova Asset Management Americas, sagte über den Bericht, er sei gespickt gewesen mit positiven Überraschungen und "dürfte die jüngsten Bedenken hinsichtlich des Wachstums zerstreuen". Allerdings bringe er den designierten Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in eine schwierige Lage.
"Es wird noch schwieriger werden, die FOMC-Mitglieder davon zu überzeugen, dem Auftrag des US-Präsidenten zur Senkung der Zinsen zu folgen."
Auch Analyst Ralf Umlauf von der Helaba sieht in den Daten einen
"Dämpfer für die Zinssenkungserwartungen".Der Dax ging mit minus 0,53 Prozent auf 24.856,15 Punkte aus dem Tag, nachdem er noch am Nachmittag kurz die Marke von 25.000 Punkten getestet hatte. Letztlich aber bleibt der Leitindex auf Abstand zu seiner im Januar erreichten Bestmarke von etwas über 25.500 Zählern.
Für den MDax der mittelgrossen Börsenwerte hierzulande ging es um 1,07 Prozent auf 31.618,89 Zähler bergab.
Unternehmensseitig war am deutschen Markt einiges los.
Der Energietechnikkonzern Siemens Energy lieferte laut dem Bankhaus Metzler "robuste Ergebnisse", was die Aktie auf ein Rekordhoch trieb.
Mit plus 8,4 Prozent ging sie an der Dax-Spitze aus dem Tag und
hat seit Jahresbeginn als bester Wert im Leitindex um knapp 36 Prozent zugelegt.
Das Commerzbank -Papier fiel dagegen auf den tiefsten Stand
seit Ende November, bevor es mit minus 2,0 Prozent schloss.
"Die vorgelegten Quartalszahlen waren grundsätzlich gut,
aber die Erwartungshaltung einiger grosser Marktteilnehmer
war tatsächlich noch höher", kommentierte Aktienexperte Andreas Lipkow.
Eine Berg- und Talfahrt erlebte die T-Aktie nach den Geschäftszahlen
von T-Mobile US. Die US-Mobilfunktochter übertraf im vierten Quartal
beim Umsatz zwar die Erwartungen, das Ziel für den
Barmittelzufluss 2026 blieb aber leicht dahinter.
Nachdem sich T-Mobile US von ihrem sehr schwachen Start erholten
und ins Plus drehten, zogen sie die Aktie der Deutschen Telekom mit.
Sie gewann letztlich 0,6 Prozent.
Die Sorgen der Anleger, dass die Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle
in einigen Branchen gefährden könnte, erfasste erneut Aktien
wie SAP , Scout24 und Zalando . Neu erwischte es zudem Online-Broker.
So verloren Flatexdegiro fast 11 Prozent.
Einen neuen Schock versetzte Gerresheimer seinen Anlegern.
Der Kurs brach im Nebenwerte-Index SDax
um etwas mehr als 31 Prozent ein, weil der Verpackungshersteller
erneut seinen Geschäftsbericht verschiebt.
DZ-Bank-Analyst Sven Kürten verwies neben schwachen Zahlen
und einem schwachen Ausblick auf "neue, aufgedeckte Bilanzierungsprobleme". Das Vertrauen in die Bilanzqualität sei aufs Neue erheblich belastet,
das Investorenvertrauen in die Aktie "völlig zerstört".
Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma dagegen startete
überraschend stark in das neue Geschäftsjahr,
was der Aktie ein Plus von 6,4 Prozent bescherte.
Verbio legten als SDax-Spitzenwert nach einer Kaufempfehlung
der Deutschen Bank um fast 10 Prozent zu.
Analyst Michael Kuhn rechnet damit, dass das Biokraftstoffunternehmen
seine Ziele höher stecken wird.
Die Anlagestory habe sich aufgrund eines günstigeren regulatorischen
Umfelds und positiver Entwicklungen bei den Rohstoffkosten
deutlich verbessert, schrieb er
DAX minus 0,43 % 24'880,41 p.a. plus 1,60 %
Besser schlägt sich dagegen der Leitindex der Euroregion,
der EuroStoxx, der nach einem Rekordhoch am Dienstag
um 0,19 Prozent auf 6.035,64 Punkten nachgab.
Die Leitindizes in Grossbritannien und der Schweiz legten zu.
Euro-Stoxx 50 minus 0,19 % 6'035,64 p.a. plus 4,30 %
STOXX Europe 50 plus 0,09 % 5'158,55 p.a. plus 4,90 %
Asian/Pacific 12. Februar 2025
NIKKEI Zwischenstand
plus 2,28 % 57'650,54 p.a. plus 14,50 %
Brent US $ 64,98
Brent Europa $ 69,75
Gold $ 5'110,80
Silber $ 83,94 plus 3,35 %
Bitcoin Prognosen 2026: 75,000 bis 225,000 USD!
BITCOIN US$ 67'469,00 minus 3 %, immer noch unter der Prognose
EURO 0,9124 CHF
EURO 1,1916 US$
US$ 0,7656 CHF
US$ 153,14 YEN
GP£ 1,0465 CHF
Wochenvorschau Schweiz
Freitag, 13.2.2025
Mobimo: Ergebnis 2025
BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar
Montag, 16.2.2026
Seco: BIP Q4
Bühler: Ergebnis 2025
Dienstag, 17.2.2026
DKSH: Ergebnis 2025
Also: Ergebnis 2025
Migros Bank: Ergebnis 2025
Phoenix Mecano: Ergebnis 2025
Basilea: Ergebnis 2025
Coop: BMK 2025
Amrize: Ergebnis Q4
Swiss Cyber Security Days 2026
compenswiss: Jahres-MK 2025
Mittwoch, 18.2.2026
CPH: Ergebnis 2025
EFG International: Ergebnis 2025
Straumann: Ergebnis 2025
Sunrise: Ergebnis 2025
Glencore: Ergebnis 2025
Amrize: Conf. Call Q4
BCN: Ergebnis 2025
Mit freundlichen Grüssen
Fritz Frédéric Keller
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