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FASAC INFOS

Mit Zöllen ist es wie mit dem Bankgeheimnis: Sie mache fett & Impotent!
Trump «Taco » (Trump always chickens out) 

oder «den Fünfer und das Weggli» von Donald Trump,
​Internationale-EU Übersetzung: 
Er will zu viel.


In der Wirtschaft kommt der Deal alles andere als gut an! 
Im Fussball heisst es «Eigentor» zu diesem Abkommen,
liebe Frau EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen!

Song zur EU-Frau von der Leyen  von den Beatles 1964:» I’m a Loser»  



​​​Der Short-Seller (Lehrverkäufer) ist stehts missachtet, weil er nach dem Geld des anderen trachtet."

Am Finanzmarkt Börsenweisheiten von Warren Buffet
95-jähriger Investment-Guru:
Grundsätzlich bevorzug er Gesellschaften, die von einem Burggraben
(englisch: MOAT) umgeben sind, über nachhaltige Wettbewerbsvorteile verfügeng., mit denen Marktanteile & Margen langfristig geschützt
oder gar ausgebaut werden können. 
​ ​

Warren Buffett Strategie:
«Buy and hold.» so hat er Top-Aktien über Jahrzehnte behalten
& ist reich geworden!

​

"Wenn Sie einen fünfzigseitigen Vertrag brauchen,
dann vertrauen Sie offensichtlich der Gegenpartei nicht." 
Warren Buffett, US-Investoren-LEGENDDE (geb. 3. Aug. 1930 = Alter 95)



​
Bruce Springsteens Anti-ICE-TRUMP-Song
"Street of Minneapolis" 
erobert weltweit die Charts!
andere Politische-Songs vom ihm: "Born in the USA"; "Philadelphia". 
Geboren 23. Sept. 1949 mein Jahrgang, darum BRAVO Bruce!
​

"Als Short-Seller fühle ich mich gegenwärtig
wie eine Stechmücke in einer Nudistenkolonie."  
Kevin Dufry bekannter Shortist bei Bearing AM.
"Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen."
Woody Allen, US-Film-Regisseur & Autor geboren 30. Nov. 1935
​
Sell in May and go away, but remenber to come back in September? 
Die sehr alte Börsen-Weisheit!
"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben."
​Bertrand Russell, britischer Philosoph (1872-1970)


Mittwoch, 13. Mai 2026

Die bestellten US-Raketen werden doppelt so teuer wie geplant 
wegen des Irankrieges (ist US-Trump-Team-Krieg) & über 4' Milliarden Franken! 


Morgen Donnerstag, 14.5.2025
Auffahrt: Börse geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst

Artikel in der heutigen FuW sind:
Seiten 1, 3 & 9  SWATCH muss jetzt Klarheit schaffen von Marc Forster!
Der US-Fondsmanager besitzt selber nur 0,5 % Inhaberaktien SWATCH
Steven Wood ist gottseidank wieder Gescheitert bei der Wahl als VR!   
Aktie dadurch plus 2,8 % & seit Tagen im PLUS z.B. 2026 plus 26,6 %
Redaktor Marc Forster Berichte sind gegen die Hayek SWATCH Fan aber
wir brauchen keine USA-Spieler (Aktivist)! 

Nicht in Verwaltungsrat aufgenommen:
Swatch-Inhaberaktionäre wählten Steven Wood
mit 80,4% Ja-Stimmen als Vertreter!
Bravo wir brachen keinen US-Spinner, darum gibt es Namenaktien,
denn Inhaber melden sich NIE mit ihrem Namen, darum die 80,4 % Stimmen!


Vorbörsenkurse der JB           13. Mai 2026 
SMI   plus 0,61 %                     13'200,00

​Futures:  

Der S&P-500-Futures notiert 0,2% höher.
Der Terminkontrakt auf den Euro Stoxx 50 handelt 0,8% im Plus.


DJ plus 0,01 %  S&P 500 plus 0,15 %    Nasdaq 100 plus 0,50 % 

​News Vorbörse Schweiz der FuW  

​Zurich Insurance Group: Der Versicherungskonzern hat im ersten Quartal die Bruttoprämieneinnahmen im Schaden- und Unfallgeschäft (P&C) auf vergleichbarer Basis 8% gesteigert. Commercial wuchs 9%, Retail 7%. Im Lebenbereich haben die Einnahmen 5% zugenommen, «zu herausragenden Margen». Die zugrundeliegenden Gebühreneinnahmen von Farmers haben sich 4% erhöht. Die Kapitalposition gemäss Swiss Solvency Test ist mit 265% sehr hoch. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Adecco: Der Personaldienstleister meldet für das erste Quartal einen Umsatz von 5658 (i.V. 5573) Mio. Fr., hinter dem ein organisches Wachstum von 5,3% steckt. Die Bruttomarge wird mit 18,8% (i.V. 19,4) angegeben, die bereinigte Ebita-Marge mit 2,6% (2,4). Unter dem Strich steht ein Gewinn von 69 (60) Mio. Fr. Umsatz und Gewinn übertreffen die Erwartungen merklich. Für das zweite Quartal erwartet die Gruppe saisonbedingt eine etwas geringere Bruttomarge. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Adecco: Ranjit de Sousa wird zum Präsidenten der Sparte LHH berufen. In dieser Funktion wird er auch Mitglied der Konzernleitung. Er folgt auf Gaëlle de la Fosse, die den Personaldienstleister Ende Mai verlässt, ihm bis Mitte Juni aber beratend beisteht. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Sunrise: Das Telecomunternehmen hat im Auftaktquartal mit 723 Mio. Fr. marginal mehr umgesetzt als in der Vorjahresperiode. Der bereinigte Ebitda nach Abzug der Leasingkosten hat sich 2,5% auf 246 Mio. Fr. erhöht. Beide Grössen liegen über den Erwartungen. Der Verlust hat sich von 1,5 auf 39,4 Mio. Fr. ausgeweitet. Der Jahresausblick wird vollumfänglich bestätigt. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Molecular Partners: Das Interim Management Statement des Biotech-Unternehmens zum ersten Quartal zeigt operative Kosten von 13,4 (i.V. 16,1) Mio. Fr. Der Wert entspricht auch dem Betriebsverlust. Der Gesamtverlust hat sich von 16,8 auf 13,1 Mio. Fr. reduziert. Die verfügbaren Mittel sollen noch bis Ende 2027 reichen. Bislang war von Frühling 2028 ausgegangen worden. Es werde mehr in F&E investiert. Die laufenden Studien kämen voran. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Bajaj Mobility: Die Motorradgruppe (vormals Pierer Mobility) hat den Umsatz im ersten Quartal 70% auf 331 Mio. € gesteigert. Der Ebitda hat 5,5 Mio. € erreicht, nach –56 Mio. vor Jahresfrist. Der Ebit hat sich auf –26,1 Mio. € verbessert, der Verlust auf –35 Mio. € verringert. Das Eigenkapital wird mit 351 Mio. € angegeben, was einer Quote von 22,2% entspricht. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


DocMorris: An der gestrigen Generalversammlung der Versandapotheke sind die Anträge des oppositionellen Minderheitsaktionärs CEPD (Pelion), der drei der sechs Sitze im Verwaltungsrat sowie das Präsidium für sich beanspruchte, deutlich abgelehnt worden. Wie DocMorris nach Börsenschluss mitteilte, folgten die Aktionäre in allen Abstimmungspunkten der Empfehlung des Verwaltungsrats und wählten seinen Kandidaten mit klarer Mehrheit, auch Präsident Walter Oberhänsli. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


Kühne + Nagel: Der Logistikkonzern hat mit dem Messebetreiber MCH Group eine fünfjährige Logistikpartnerschaft abgeschlossen. Sie umfasst die Messestandorte von MCH in Basel, Zürich und Lausanne.


Newron: Der CEO des Medikamentenentwicklers, Stefan Weber, hat sich in einem Interview mit «Finanz und Wirtschaft» zuversichtlich zu laufenden Phase-III-Studien mit dem Schizophreniemittel Evenamide geäussert. Die Ergebnisse der globalen Studie sollen wie geplant noch im laufenden Jahr publiziert werden. (Lesen Sie hier mehr dazu.)


HBM Healthcare Investments: Die auf den Gesundheitssektor spezialisierte Beteiligungsgesellschaft hat im Ende März beendeten Geschäftsjahr 272 (i.V. 18,5) Mio. Fr. Gewinn erwirtschaftet. Der innere Wert (NAV) je Aktie in Franken erhöhte sich 17,2%, der Aktienkurs 28,5%. Die starke Aufwertung des Frankens gegenüber den Investitionswährungen schmälerte die Wertentwicklung um etwas mehr als 10%. Die Dividende soll von 7.50 auf 9 Fr. steigen. Der Ausblick wird positiv eingestuft.


Aevis Victoria: Das Klinik- und Hotelunternehmen Aevis Victoria hat Zahlen für seine Hoteltochter MRH Switzerland veröffentlicht. Sie hat im ersten Quartal einen Umsatz von 67,8 Mio. Fr. erzielt, 1% mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (Ebitar) blieb mit 22 Mio. Fr. stabil, was einer Marge von 32% des Nettoumsatzes entspricht.


Züblin: Die Immobiliengesellschaft Züblin hat im Geschäftsjahr 2025/26 das Ergebnis ohne Aufwertungen und ohne Sondereffekte (Epra-Gewinn) um 11,7% auf 5 Mio. Fr. gesteigert. Das entspricht 1.51 Fr. je Aktie. Massgeblich zur erfreulichen Entwicklung beigetragen hätten niedrigere Zinsaufwendungen für die Hypotheken. Die Aufwertungen auf den Liegenschaften werden mit 3,1 Mio. Fr. bzw. 1,3% angegeben. Der Dividendenvorschlag beläuft sich auf 2.25 Fr., davon 1 Fr. als ausserordentliche Ausschüttung. Die ordentliche Dividende fällt 0.25 Fr. höher aus.


GAM: Die Aktionäre des Asset-Managers haben an der GV vom Dienstag das bisherige VR-Mitglied Anthony Maarek zum Präsidenten gewählt. Ausserdem sind CEO Albert Saporta und John Niel als neue Mitglieder in den VR aufgenommen worden. Der bisherige Präsident Antoine Spillmann sowie Carlos Esteve und Jeremy Smouha standen nicht mehr zur Verfügung. Auch alle anderen Anträge sind gutgeheissen worden.


Berner Kantonalbank: An der Generalversammlung der BEKB ist Annelis Lüscher Hämmerli zur VR-Präsidentin gewählt worden. Sie übernimmt das Amt per sofort und folgt auf Antoinette Hunziker-Ebneter. Auch bei allen anderen Traktanden ist das Aktionariat gemäss nachbörslicher Meldung von gestern Abend den Anträgen gefolgt.

Wichtige Ereignisse heute in der Schweiz 
  • 11:00 EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe – Ergebnis
  • 17:40 Flughafen Zürich: Verkehrszahlen April 2026
Sonstige Termine:
  • Holcim: GV (9.00 Uhr)
  • Temenos: GV (11.30 Uhr)
  • Valiant: GV (15.00 Uhr)
  • Villars: GV (10.15 Uhr)
 Ausblick – Schweizer-Unternehmen 
Am Samstag sind die Anleger mit Stimmrecht zu den
Generalversammlungen der Graubündner 
& der Zuger Kantonalbank eingeladen.


NZZ-Ausgabe:
Ein Chinese fährt per Auto vom Tessin nach Zürich & zapft 50'000 Telefone
von Passanten an: eine neue Betrugsmasche erreicht die Schweiz!
Luxus-Cafés im Gazastreifen: "Die Hamas hat ein System aufgebaut,
auf das selbst die Mafia stolz wäre."
Unternehmen meide, Leute zu entlassenn Deutschland -
weil es sie hier teuer zu stehen kommt, Leute zu entlassen.


10-Millionen-Initiative:
Die Rot-Regierte Stadt Zürich hilft der SVP-Initiative
mit der "Sauerei" an den Letten-Müllbergen.
Das schadet auch den Grünen & der EU & "uns normalen Bürgern"! 

Die Schweiz dürfte bis 2050 noch um 35'000 Personen pro Jahr wachsen -
und dann gar nicht mehr!   


NZZ the market:
Analyse von Mark Dittli:
Licht und Schatten in Chinas Wirtschaft.
The Market Risk Barometer von Sandro Rosa:
Technologiekonzerne beflügeln Aktienmärkte.
Interview mit Christoph Haines, Ölmarktanalyst von Mark Böschen:
"Wenn HORMUZ im Mai & Juni geschlossen bleibt,
kostet das Fass Öl 130 bis 180 $! 
​

marktpuls.ch von Armando Gulielmetti:
Zurich: Umsatz im Schaden und Unfall steigt aufgrund KI-getriebenem Datenzentrumsausbau!

Adecco Q1: Umsatz 5658 Mio, EBITA adj. 148 Mio, Reinergebnis 69 Mio EUR, org. Wachstum adj. 5,3%!

Molecular Partners: Finanzierung reicht noch bis Ende 2027!

Fitch erhöht Raiffeisen-Rating auf "AA" von "A+" - Ausblick "stabil"!


ABB übernimmt Specialtrafo und ergänzt Portfolio
mit Spezialtransformatoren für industrielle Elektrifizierung!

EFV/SNB: Bund stockt Anleihen 1,25%/2037 und 0,50%/2055 auf!

BfS: Produzenten- und Importpreisindex steigt im April 0,8%!


Cash - update <newsletter@cash.ch>
​
Ausblick – die wichtigsten Makroindikatoren der Woche

Heute Mittwoch: Industrieproduktion Eurozone: 
Die Produktionszahlen spiegeln die Auslastung des verarbeitenden Gewerbes,
des Rückgrats der europäischen Wirtschaft.
Der Output war im Februar im Jahresvergleich um 0,6% gesunken.

Donnerstag: US-Detailhandelsumsatz: 
Der Privatkonsum in den USA bildet einen
er Hauptmotoren der Weltwirtschaft.
Der Umsatz im Detailhandel signalisiert daher einen wichtigen Teil
der Nachfragedynamik.
Im März war der Konsum im Jahresvergleich
um überraschend starke 4% gestiegen.


Wichtige Ereignisse vom Konjunktur heute in EU & USA
  • 08:00 DEU Grosshandelspreise 4/26
  • 08:45 FRA Verbraucherpreise 4/26 (endgültig)
  • 11:00 EUR Verbraucherpreise 4/26 (2. Veröffentlichung)
  • 11:00 EUR Industrieproduktion 3/26
  • 14:30 USA Erzeugerpreise 4/26
  • 16:30 USA EIA Ölbericht (Woche)

Wallstreet       12. Mai 2026
​Trump «Taco» (Trump always chickens out)
"Irrsinn", "ausser Kontrolle", Anzeichen von Dement":
Ist Donald Trump verrückt?

"Trumps belügt sich selbst & entschuldigt sich mit seiner Lüge!"
​
Soviel kostet Amerikas Krieg gegen den IRAN 
Die Harvard-Dozentin Linda Bilmes rechnet mit Endkosten
von einer Billion Dollar für die Operation "Epic Fury"
2000 US$ pro Sekunde oder oder 7'200'000 pro Stunde
oder  17'280'000 pro Tag! 
Doch die wahre Rechnung zahlen Konsumenten weltweit -
Tankstellen & Flughäfen


​USA: Sorgen um Irankrieg belastenWieder aufgeflammte Sorgen um eine Eskalation im Irankrieg haben US-Technologieaktien am Dienstag belastet. Diese waren seit Ende März stark gestiegen und gelten als besonders konjunktursensibel. Gemäss US-Präsident Donald Trump hängt die Waffenruhe nur noch am seidenen Faden. Belastet haben zudem höher als erwartet ausgefallene US-Inflationszahlen. Die Märkte haben eine ​Zinssenkung der US-Notenbank Fed in diesem Jahr weitgehend ausgeschlossen.
Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,87%
nach unten auf 29’064,8 Punkte.
Der marktbreite Index S&P 500 verlor 0,16% auf 7400,96 Zähler.

Beide Börsenbarometer hatten zu Wochenbeginn Rekordhöhen erklommen.
Der nicht von Tech-Werten dominierte Leitindex Dow Jones Industrial hingegen legte am Dienstag um 0,11% auf 49’760,56 Punkte zu.


Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere sind gestiegen: 
USA                        von 4,42 %             auf 4,46 %   
Deutschland          von 3,04 %             auf 3,09 %  
UK                           von 5,00 %             auf 5,06 %       
Japan                      von 2,54 %             auf 2,58 %  


Gemäss Bloomberg;        12. Mai 2026 
DJ                     plus 0,11 %           49'760,56              p.a. plus 3,53 %
S&P 500          minus 0,16 %          7'400,96              p.a. plus 8,11 %         
NASDAQ          minus 0,71 %         26'088,20             p.a. plus 12,35 % 

 
Schweizer Aktien-Markt              12. Mai 2026

Der Schweizer Leitindex SMI hat am Dienstag leicht im Plus geschlossen.
Grund dafür waren die defensiven Schwergewichte.
Generell blieben die Anleger aufgrund der geopolitischen Unsicherheiten
aber auf der Seitenlinie.
Auch die steigenden Ölpreise sorgten für Unsicherheit.
"Die Situation im Nahen Osten bleibt ungelöst",
fasste es ein Marktbeobachter zusammen. 
Damit bleibe nur die Hoffnung, dass es zu weiteren
Vermittlungsversuchen anderer Staaten komme.
Laut US-Präsident Donald Trump hängt die Waffenruhe am seidenen Faden.

Die US-Inflationsdaten sorgten am Nachmittag ebenfalls
nicht für Erleichterung. Die Konsumentenpreise stiegen im April leicht stärker als von den Analysten erwartet. Dies zeigt laut Experten,
dass der Iran-Krieg die Inflationsrate erneut nach oben getrieben hat.
Mehrere Analysten erwarten inzwischen bis Ende Jahr
keine Zinssenkung mehr durch die US-Notenbank Fed.

SMI leicht im PlusDer SMI schloss am Dienstag um 0,14 Prozent höher bei 13'119,53 Punkten.
Im Handelsverlauf pendelte der Schweizer Leitindex
zwischen 12'963 und 13'140 Punkten.
Zum Handelsschluss standen
11 Verlierer 9 Gewinnern gegenüber.
Der SMIM mit den mittelgrossen Werten gab dagegen
um 0,17 Prozent auf 2976,33 Punkte nach,

während der breite SPI um 0,04 Prozent auf 18'582,49 stieg.
Die grössten Verlierer unter den Blue Chips waren
Logitech (-5,3%). Marktteilnehmer sprachen von Gewinnmitnahmen
nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Wochen.
Ebenfalls Federn lassen mussten Swiss Re (-3,5%),
nachdem auch Munich Re bei den jüngsten Quartalszahlen von
anhaltendem Preisdruck in der April-Erneuerungsrunde berichtet hatte.

Als Stütze erwiesen sich für den SMI die Schwergewichte:
So tendierten sowohl der Lebensmittelriese Nestlé (+1,6%),
als auch die Pharmakonzerne Novartis (+1,9%) und Roche (+0,7%) im Plus.
Auch Alcon (+2,9%) erholten sich etwas von den zuletzt gefallenen Kursen.

Relativ gut schlugen sich Kühne+Nagel (+0,5%).
Für positive Stimmung sorgten zuversichtliche Aussagen
am Kapitalmarkttag des Konkurrenten DSV, wie es am Markt hiess.

Quartalszahlen bewegenIn den hinteren Reihen fielen SoftwareOne mit einem kräftigen
Kursplus von 9,3 Prozent auf. Der IT-Dienstleister hat im
ersten Quartal besser abgeschnitten als erwartet
und die Prognosen erhöht.
Die Aktien des Laborausrüsters Tecan (+2,8%) legten nach Zahlen
ebenfalls deutlich zu.
Die Belebung bei Umsatz und Auftragseingang kamen laut Händlern gut an.

Weniger gut wurden die Zahlen des
Immobilienkonzerns PSP (-0,7%) aufgenommen,
wobei die leicht höhere Leerstandsquote für eine
gewisse Verunsicherung sorgte.
Auch Techwerte wie AMS Osram (-10,1%), Comet (-4,2%)
und VAT (-3,4%) standen nach der jüngst starken Kursentwicklung
auf den Verkaufszetteln.

An ihre jüngste Erholung konnten hingegen Swatch (+2,7%) anknüpfen.
Der aktivistische Investor Steven Wood scheiterte
an der GV mit allen seinen Anträgen.
Einzig bei der Abstimmung der Inhaberaktionäre setzte er sich
gegen den Swatch-Kandidaten Andreas Rickenbacher durch.

DocMorris (-1,6%) schlossen am Tag der Generalversammlung tiefer.
Hier fordert der grösste Aktionär
einen umfassenden Umbau des Verwaltungsrats.

Klar unter Druck standen zudem Clariant (-6,5%)
und Georg Fischer (-3,7%) nach Analystenvoten.
Die Titel von Forbo (-3,7%) wurden nach einer
Umstrukturierungsankündigung vom Vorabend abgestraft.


DAILY SMI +0,14% 13'119,00 Punkte
SMI Top ALC +2,9% NOVN +1,9% NESN +1,6%
ROP +0,7% KNIN +0,5% SCMN +0,4%
Flop LOGN -5,3% SREN -3,5% ABBN -2,9% SIKA -1,8%
ZURN -1% GEBN -0,9%

+++ VSMI +0,26% 18.32 
 


SMI                     plus 0,14 %             13'119,53              p .a. minus 1,10 %           
SPI                      plus 0,06 %             18'575,43              p.a. plus 2,00 %
FuW-Swiss 50   minus 0,45 %           2'593,62              p.a. minus 2,20 % 
 
Deutschland/Frankfurt am Main        12. Mai 2026

Der Dax hat am Dienstag seine zu Wochenbeginn
unterbrochene Talfahrt fortgesetzt.
Der weiter ungelöste Nahost-Konflikt halte die Nervosität hoch,
kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets,
das Handelsgeschehen.
Ansonsten dominierte die laufende Berichtssaison der Unternehmen
mit einer Flut von Quartalszahlen das Bild.

Im Sog der schwachen US-Börsen weitete der deutsche Leitindex
sein Minus aus - zum Handelsende verlor er
1,62 Prozent auf 23.954,93 Punkte.
Mit dem Rutsch unter die Marke von 24.000 Zählern
trübte sich das charttechnische Bild weiter ein.
Vergangene Woche hatte ihn noch Zuversicht über eine Einigung
zwischen den USA und dem Iran mit etwas über 25.150 Punkten
auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn getrieben.
Doch die Waffenruhe zwischen beiden Ländern hängt laut
US-Präsident Donald Trump inzwischen nur noch an einem seidenen Faden.

Der MDax , der Index der mittelgrossen Werte,
schloss 1,39 Prozent tiefer mit 31.010,38 Punkten.

Im Dax war Spitzenreiter Bayer mit einem Kursplus von 3,7 Prozent
einer der Lichtblicke. Gute Geschäfte sowie
das laufende Sparprogramm verhalfen dem Agrarchemie-
und Pharmakonzern zu einem überraschend starken Jahresstart.

Dahinter ging es für Scout24 um 3,1 Prozent hoch.
Der Internetportal-Betreiber punktete damit, dass er
die vor zwei Jahren vorgestellten Wachstumsziele
allesamt vorzeitig übertreffen will -
auch dank neuer Produkte und Künstlicher Intelligenz.

Der Rückversicherer Munich Re indes war
mit minus 6,1 Prozent Index-Schlusslicht.
Am Markt wurde auf leicht verfehlte Ergebniserwartungen verwiesen.

Gewinnmitnahmen nach einem bisher sehr starken Lauf
in diesem Jahr drückte die Papiere von Siemens Energy
mit 5,1 Prozent ins Minus.
Der Energietechnikkonzern will nach einem guten
zweiten Geschäftsquartal noch in diesem Geschäftsjahr
weitere Mittel an seine Aktionäre fliessen lassen.

Im MDax ragten unter anderem der Internet- und Telekomkonzern
United Internet sowie seine börsennotierte Tochter
Ionos mit Kursaufschlägen von 4,8
beziehungsweise 9,6 Prozent heraus.
Letztere profitierte von starken Nettoneukundenzahlen
sowie Aussagen zum KI-Geschäft.

Im Nebenwerte-Index SDax hatten Carl Zeiss Meditec
die Nase mit plus 12,4 Prozent vorn.
Am Markt wurde vor allem die Profitabilität
des Medizintechnikunternehmens gelobt.

Eine Anhebung der Jahresziele nach einem
Rekordauftrag bescherte dem Brennstoffzellenspezialisten SFC Energy
einen Kurssprung von 6,1 Prozent.

Elmos mit minus 11,7 Prozent & Medios mit minus 13,5 Prozent
waren hingegen die grössten Index-Verlierer.
Chiphersteller Elmos gab eine umfangreiche Aktienplatzierung
durch zwei Grossaktionäre bekannt.
Das Spezialpharma-Unternehmen Medios bekam im insgesamt
wachsendem Geschäft des ersten Quartals Preisrückgänge
bei diversen Produkten sowie steigende Kosten bei Logistik
und Energie zu spüren.


DAX                    minus 1,54 %           23'974,67             p.a. minus 2,10 %

Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 1,5 Prozent bergab.
In London fiel das Minus moderater aus,

während Zürich ein knappes Plus schaffte. 


​​Euro-Stoxx        minus 1,48 %            5'808,45             p.a. plus 0,30 %
STOXX Europe   minus 0,77 %            5'035,66             p.a. plus 2,30 %

Asian/P
acific                13. Mai 2026
​​Die festgefahrenen Gespräche zwischen Washington und
Teheran sowie ‌die US-Inflationszahlen haben am Mittwoch
anfänglich auch die asiatischen Börsen belastet.
Im Handelsverlauf drehte der Grossteil der Indizes jedoch ins Plus.

In Tokio legt der 225 Werte umfassende Nikkei 0,8% zu,
während der breiter gefasste Topix 1,2% gewinnt.
Der Hang Seng in Hongkong avanciert 0,3%,
ebenso der CSI 300 auf dem chinesischen Festland.
Der Shenzhen Composite rückt 0,9% vor,
der Shanghai Composite gewinnt 0,2%.

In Südkorea legt der Kospi um 2,1% zu.
Die Aktien von Samsung Electronics stürzen jedoch um 5,7% ab.
Der Elektronikkonzern hat am Mittwoch keine Einigung
mit ‌seiner südkoreanischen Gewerkschaft über Lohnforderungen erzielt.
Mehr als 50’000 Beschäftigte könnten nun in einen Vollstreik treten,
der die Produktion von KI- und anderen Chips zu stören droht.

Der Nifty 50 in Indien gewinnt 0,4%.
In Australien verliert der S&P/ASX 200 hingegen 0,5%.


​​NIKKEI     Zwischenstand
plus 0,84 %       63'272,11    p.a. plus 25,40 % 

Der Ölpreis der Sorte Brent stieg am Dienstag angesichts
der angespannten Stimmung um 3,9 Prozent auf 108,27 US-Dollar.
Bereits in der vergangenen Woche hatten Preise
mit ausbleibenden Fortschritten bei den Verhandlungen
zwischen den USA und Iran kräftig angezogen.


​NYMEX W.                   $    100,74    im Plus 
Brent Europa              $    106,39    im Plus  
  

​Gold                       $       4'714,90      
Silber                     $             86,57          


Bitcoin Prognosen 2026: 75,000 bis 225,000 USD! 
(Trump-Familie lassen grüssen, welche eine direkte Beteilung
im Crypto-Sektor hat!) 


BITCOIN  US$   80'916,00  im Plus, aber klar über den Prognosen

EURO              0,9154 CHF                              
EURO              1,1712 US$
US$                  0,7815 CHF        
US$                  157,6 YEN         
GP£                  1,0570 CHF


Wochenvorschau Schweiz 
​Montag, 18.5.2026
Sonova: Ergebnis 2025/26
BFS: Arbeitskräfteerhebung Q1
Seco: BIP Q1
BFS: Logiernächte April


Dienstag, 19.5.2026
Aevis: Umsatz Q1
Bankenombudsman: Jahres-MK
KPMG: Swiss Tax Report
ZKB: Studie "Immobilienmarkt aktuell"
UBS Umfrage: Schweizer Unternehmen und KI

Mittwoch, 20.5.20267
EFG International: Update 4 Monate
Ypsomed: Ergebnis 2025/26
Swiss Council & City Congress 2026
Aevis: Capital Markets Day
Allreal: CMD/Property Tour


​​​Mit freundlichen Grüssen

Fritz Frédéric Keller
Baumgartenstrasse 6
8700 Küsnacht
+41 79 622 59 25
Financial Advisory Support and Consulting  ​​
www.fasac.ch

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05.05. Geberit: Ergebnis Q1 BFS: Landesindex der Konsumentenpreise April Ringier: Jahresbericht 2025 Alcon: Ergebnis Q1 Logitech: Ergebnis 2025/26 Medacta: GV Stadler Rail: GV Valartis: GV
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