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FASAC INFOS

Mit Zöllen ist es wie mit dem Bankgeheimnis: Sie mache fett & Impotent!
Trump «Taco » (Trump always chickens out) 

oder «den Fünfer und das Weggli» von Donald Trump, Internationale-EU Übersetzung: Er will zu viel.


In der Wirtschaft kommt der Deal alles andere als gut an! 
Im Fussball heisst es «Eigentor» zu diesem Abkommen,
liebe Frau EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen!

Song zur EU-Frau von der Leyen  von den Beatles 1964:» I’m a Loser»  



​​"Als Short-Seller fühle ich mich gegenwärtig wie eine Stechmücke in einer Nudistenkolonie."  Kevin Dufry bekannter Shortist bei Bearing AM.

Der Short-Seller (Lehrverkäufer) ist stehts missachtet, weil er nach dem Geld des anderen trachtet."
​
«Wenn du mein Lebensalter erreichst und niemand gut über dich denkt,
ist mir egal, wie dick dein Bankkonto ist, dein Leben ist eine Katastrophe .»

Warren Buffett, US-Investorenlegende (geb. 1930)


«Erst wenn die Ebbe kommt, erkennt man, wer nackt geschwommen ist.»
Warren Buffett, US-amerikanischer Investorenlegende


Warren Buffett’s Strategie:
«Buy and hold.» so hat er Top-Aktien über Jahrzehnte behalten
& ist reich geworden!
​

"Wenn Sie einen fünfzigseitigen Vertrag brachen,
dann vertrauen Sie offensichtlich der Gegenpartei nicht." 
Warren Buffett, US-Investoren-LEGENDDE (geb. 3. Aug. 1930 = Alter 95)

"Die Bezahlung ist gut, und ich kann zu Fuss zur Arbeit gehen. " 

John F. Kennedy, US-Präsident (1917 - 1963)


"Ein Weisser gibt nicht die richtigen Antworten,
sondern er stellt die richtigen Fragen."
Claude Levi-Strauss, deutsch-amerikanischer Industrieller (1829-1902)


Mittwoch, 28. Januar 2026

Vorbörsenkurse der JB                 28. Januar 2025
SMI    plus 0,22 %                           13'245,00

Futures
Der Terminkontrakt (Future) auf den S&P 500
handelt am Mittwochmorgen 0,5% im Plus,
ebenso wie sein europäisches Pendant auf den Euro Stoxx 50.


Wallstreet Futures 
DJ plus 0,03 %    S&P 500 plus 0,40 %  Nasdaq 100 plus 0,91 %


Artikel in der heutigen FuW sind:
Seiten 1, 6 & 7   Sell Amerika? Die -10- Favoriten für das US-Aktienjahr.
Seite 2 & 3          Trump probt die Autokratie.
Seite 3                 Das FED hilf von Chefredaktor Schwalbe 
Seiten 1 & 15       Indien startet wieder durch, Überflieger Börse Bombay!
Seiten 1 & 17       Was ist mit dem Franken los?
                             & Gold kostet erstmals mehr als 5000$ 
Seiten 1 & 5        Wo die Dividendenrendite am höchsten sind. Liste 
Seiten 1 & 8        Hat NOVARTIS bei AVIDITY-Deal versagt?
Seiten 1 & 10      ROCHE gegen Zweifler. Fett weg mit Roche.
Seiten 1 & 9        Interview mit Alexander Hagemann, Chef der CICOR:
                            " Im Vergleich ist CICOR unterbewertet."
Seiten 1 & 12      Börse sieht DISNEY als Kreuzfahrtbetreiber
Seite 13              Praktikus zu Analysten-Ideen; die Pläne von AEVIS;                                                    Lifthersteller vor IPO; SUNRISE-Aktionär steigt aus; 


N
ews Vorbörse Schweiz der FuW:  
Logitech: Der Computerzubehörhersteller Logitech hat den Umsatz im Weihnachtsquartal 2025/26 auf 1,4 Mrd. $ (+6%) gesteigert. Die bereinigte Bruttomarge nahm auf 43,5% zu. Der Gewinn stieg um ein Viertel auf 251 Mio. Fr. Damit hat das Unternehmen die Analystenerwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr 2025/26 wird ein Umsatz von 4,825 bis 4,845 Mrd. $ und ein Betriebsgewinn zwischen 900 und 910 Mio. $ erwartet.

Lonza: Der Pharmazulieferer Lonza hat 2025 den Umsatz auf 6,5 Mrd. Fr. (+19,2%) erhöht. Der Betriebsgewinn stieg auf 2 Mrd. Fr. (+24,9%), die Marge von 30,2 auf 31,6%. Es resultierte ein Gewinn von 909 Mio. Fr. (Vorjahr: 602 Mio.). Die Dividende soll von 4 auf 5 Fr. je Aktie steigen. Für das laufende Jahr prognostiziert das Unternehmen ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen von 11 bis 12% und eine Marge von über 32%.

Idorsia: Das Biotechunternehmen Idorsa hat eine Lizenz- und Liefervereinbarung mit dem brasilianischen Unternehmen EMS für das Schlafmittel Quivivq abgeschlossen. EMS werde für die Zulassung und Vermarktung in Lateinamerika verantwortlich sein. Idorsia erhält eine Vergütung von 20 Mio. $ und einen Anteil am Nettoumsatz in Brasilien und Mexiko.

Orior: Der Lebensmittelhersteller Orior erwartet für 2025 einen Nettoumsatz von 623 Mio. Fr. Die Guidance beim organischen Wachstum von –2 bis –4% wurde mit –1,5% übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda wird innerhalb der Zielbandbreite von 5,9 bis 6,3% des Nettoumsatzes liegen. Die Nettoverschuldung wurde auf 153 Mio. Fr. reduziert (Vorjahr: 181 Mio.). ( Lesen Sie hier mehr dazu.)

Ausblick – Unternehmen
Die Berichtssaison nimmt in dieser Woche merklich Schwung auf.
Neben diversen Umsatzzahlen und Informationen zum Auftragseingang des vergangenen Geschäftsjahres werden auch die ersten vollständigen Abschlüsse publiziert.


Dicht bepackt ist dann der Donnerstag: 
ABB wie auch Givaudan und Roche stellen ihren jeweiligen Jahresabschluss vor.

Von ABB sind mehr Umsatz sowie deutliche Steigerungen in den Betriebsgewinnaggregaten Ebitda und Ebit, höhere Margen und mehr Gewinn zu erwarten. Ausser auf dem Ausblick – der bei allen Unternehmen besonders interessiert – wird ein spezielles Augenmerk auch auf dem Geschäft im Zusammenhang mit Datenzentren liegen. Als wahrscheinlich gilt überdies die Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms.
Von Givaudan ist ein solides Zahlenwerk zu erwarten und dazu eine neuerliche Erhöhung der Dividende. Trotz einer Normalisierung des Wachstums und deutlich negativer Währungseffekte rechnen Analysten mit einem verhaltenen Umsatzwachstum in Franken.
Die Ebitda-Marge sollte nochmals gestiegen sein, der freie Cashflow dürfte sich auf rund 13% des Umsatzes belaufen.
Auf dieser Basis sollten die Ziele der Strategieperiode 2021 bis 2025 erreicht worden sein.
Besonders interessieren werden Aussagen des Managements zum Geschäft mit Aromen, nachdem sich in diesen Markt eine gewisse Softness eingeschlichen hat.

Roche hatte am 23. Oktober die Jahresprognose für die Steigerung des Kerngewinns je Aktie angehoben, von einem hohen einstelligen Prozentsatz auf eine hohe einstellige bis niedrige zweistellige Rate.
Das wird wohl erreicht worden sein. Für den währungsbereinigten Umsatz ist eine Zunahme im mittleren einstelligen Prozentbereich prognostiziert.

Inklusive des ungünstigen Wechselkurseinflusses gehen Analysten wie bei Givaudan von einem eher verhaltenen Wachstum aus.
Ebenfalls wie bei Givaudan dürfen Aktionäre ausserdem mit einem
wiederum höheren Dividendenvorschlag rechnen.  

Ein weiterer Jahresabschluss kommt am Donnerstag
von der Berner Kantonalbank. 
Darüber hinaus veröffentlichen Bucher Industries und Emmi 
Umsatzzahlen
zum Geschäftsjahr 2025. 
Interroll informiert über den Umsatz und den Auftragseingang,
& von Bajaj Mobility – der früheren Pierer Mobility –
sind vorläufige Jahreszahlen angekündigt.

Für die Schweiz publiziert gleichentags das Konjunkturbarometer.
Am Freitag folgt dann noch StarragTornos mit Zahlen zum Umsatz-
und zum Auftragseingang des vergangenen Geschäftsjahres.


Wichtige Ereignisse heute in der Schweiz
  • 10:00 UBS-CFA Index Januar
  • 17:40 Landis+Gyr: Trading Update Q3 (Conf. Call 18.30 Uhr)
Sonstige Termine:
  • Hug AG: Ergebnis 2025 (MK 09.00 Uhr)

​NZZ-Ausgabe:
Amerika & Europa fremdeln immer wieder -
doch nun setzt Trump die moderne Weltordnung auf Spiel.

ICE-Einsatz in Minneapolis:
Trump schickt seinen "Grenzzar" Tom Homan & 
zieht Gregor Bovino seinen Brutalo-Kommandant ab! 

Die US-Einwanderungsbehörde ICE ist vermummt, gewaltbereit
& mit kurzer Ausbildung von 30 Tagen zur Kontrolle & zum Killen.


NZZ the market:
Analyse von Peter Rohner:
Rohstoffe: auf der Suche nach dem neuen Superzyklus.
Meinung von Patrick Eugster:   
Wie schädlich es ist, wenn man nicht in Tabak oder Rüstung investiert.

Interview mit Stefan Rehder von Gregor Mast:
"Goldminenakten sind so günstig wie noch nie." 


marktpuls.ch von Armando Gulielmetti:
Lonza 2025: Umsatz 6531 Mio., Kern-EBITDA 2064 Mio.,
Reinergebnis 909 Mio,, Dividende 5,00 CHF!

Logitech Q3: Umsatz 1421 Mio,, Reingewinn non-GAAP 287,0 Mio,,
Reingewinn 251,0 Mio, EBIT 286,0 Mio. USD!

Idorsia schliesst exklusive Lizenzvereinbarung
mit EMS für Quviviq in Lateinamerika ab!


ABB modernisiert Kernkraftwerk von Bruce Power in Kanada!

Roche meldet positive Phase-II-Ergebnisse für Adipositas-Medikament CT-388!
Sensirion kündigt höchst langzeitstabilen CO₂-Sensor an:
Entwickelt für Präzision, gebaut für Langlebigkeit!

TX Group: Tamedia wird neu in Digital und Print&E-Paper gegliedert!

Swisscom erhöht Privatkundenabo-Preise ab April 2026!


cash Insider:         cash - update <newsletter@cash.ch>

​

Ausblick – die wichtigsten Makroindikatoren der Woche
Wichtigstes Ereignis für die Finanzmärkte ist der Zinsentscheid
der US-Notenbank
 heute Mittwoch. Für die Marktteilnehmer ist aber klar,
dass die Obergrenze des Leitzinses bei 3,75% belassen wird.

Diese Woche erscheinen wichtige Stimmungsindikatoren für den aktuellen Konjunkturverlauf in Europa.
In Deutschland sind dies der
 das GfK Konsumentenvertrauen heute Mittwoch.
Am Donnerstag
erscheint der Indikator bezüglich der Wirtschaftsstimmung
in der Eurozone.
 

Am Freitag wird das vorläufige BIP-Wachstum der Eurozone 
im 4. Quartal publiziert.
Für Deutschland erscheint dann auch die vorläufige
 
Inflationsstatistik.


Wichtige Ereignisse vom Konjunktur heute in EU & USA
​
  • 08:00 DEU GfK Verbrauchervertrauen 1/26
  • 15:45 CAN Zentralbank Zinsentscheid
  • 16:00 USA Baugenehmigungen 11/25 (endgültig)
  • 16:30 USA EIA-Ölbericht (Woche)
  • 20:00 USA Fed-Zinsentscheid (20.30 Pk mit Fed-Chef Jerome Powell)
  • DEU DIW-Konjunkturbarometer

Wallstreet        27. Januar 2026
Trump «Taco» (Trump always chickens out)
Donald Trump sieht die Welt mit den Augen des Maklers!
Menschen ohne Empathie führen die USA!

USA: Versicherer ziehen Dow nach untenHohe Kursverluste der Aktien von Krankenversicherern und steigende Tech-Schwergewichte haben am Dienstag das Bild an den US-Börsen geprägt. Die US-Regierung hatte angekündigt, die Zahlungen an private Medicare-Versicherungen für die von den Konzernen betreuten sogenannten Advantage-Pläne im nächsten Jahr unverändert zu lassen. Analysten hatten hingegen einen Anstieg von bis zu 6% erwartet. Entsprechend gross war die Enttäuschung der Anleger.
Im Leitindex Dow Jones Industrial brachen die Papiere des Versicherers UnitedHealth um fast 20% ein. Da er ein Schwergewicht im Index ist, drückten die Verluste den Dow um 0,83% nach unten auf knapp 49’003 Zähler.
Positiv stachen die Titel der Tech-Giganten Microsoft (+2,2%)
und 
Cisco Systems (+2,2%) hervor.

Der S&P 500 erreichte dagegen ein weiteres Rekordhoch. Der marktbreite Index schloss mit 0,41% im Plus bei 6979 Punkten. Anleger haben sich kurz vor den Quartalsbilanzen von Branchengrössen wie Microsoft, Apple und Tesla wohl für erfreuliche Geschäftszahlen positioniert. Somit legte der Nasdaq 100 um 0,88% auf 25’940 Punkte zu, angetrieben vor allem von Aktien aus der Chipindustrie.
Im Nasdaq 100 gehörten die Halbleiterwerte zu den Gewinnern. Lam Research legten um 7% zu, begünstigt durch eine optimistische Analysteneinschätzung vor dem eigenen Ergebnisbericht. Micron Technology stiegen um 5,4% und erreichten ein Allzeithoch, getragen von positiver Marktstimmung.
Der Autokonzern General Motors will nach einem milliardenschweren Quartalsverlust seine Anleger mit einem Aktienrückkauf bei Laune halten. Die Anleger überzeugte zudem die Gewinnprognose. Die Anteilsscheine zogen um 8,8% an auf ein Hoch seit etlichen Jahren. Die Aktien des Konkurrenten Ford gewannen im Fahrwasser 3,7%.
Beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern RTX sind die Geschäfte Ende 2025 deutlich besser gelaufen als gedacht. Die Aktien stiegen um 3,7%. Der Rüstungskonzern Northrop Grumman profitiert ähnlich wie die gesamte Branche von den global steigenden Rüstungsbudgets. Nach anfänglichen Kursverlusten drehten die Valoren ins Plus, am Schluss betrug es 2,7%.
Die Rally der Edelmetalle geht am Mittwochmorgen in die nächste Runde.

Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere: 
USA                        von 4,22 %             auf aktuelle 4,24 %
Deutschland          von 2,87 %            auf aktuelle 2,87 %
UK                          von 4,50 %             auf aktuelle 4,52 %           
Japan                     von 2,28 %             auf aktuelle 2,25 % 


Gemäss Bloomberg;        27. Januar 2026
DJ                      minus 0,83 %         49'003,41            p.a. plus 1,96 %
S&P 5’00          plus 0,41 %               6'978,80            p.a. plus 1,94 %         
NASDAQp         plus 0,91 %              23'817,10            p.a. plus 2,47 % 

 
Schweizer Aktien-Markt               27. Januar 2026

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag klar im Plus geschlossen.
Der Aufwärtstrend liess sich nur kurzzeitig von schlechten Daten aus den USA bremsen. Dort sackte das Vertrauen der Konsumenten auf den niedrigsten Stand seit 2014 ab. Rückenwind gab es dagegen von der Wall Street, die nach dem Grönland-Schock und der leichten Entwarnung am WEF in Davos jetzt wieder Tritt gefasst habe, erklärte ein Marktteilnehmer.

Gerade die Technologieaktien trieben im Vorfeld wichtiger Zahlen vom Mittwoch und Donnerstag den Nasdaq-Index nach oben.
Mit Apple, Meta, Microsoft und Tesla startet eine Reihe von US-Schwergewichten in die Berichtssaison. Hierzulande legt mit Logitech am Dienstagabend nach Börsenschluss in Amerika das erste von insgesamt fünf SMI-Unternehmen in der laufenden Woche Zahlen vor, gefolgt von Lonza, ABB, Givaudan und Roche in den kommenden zwei Tagen.
Allerdings blieben die Anleger im Vorfeld der anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank vorsichtig, hiess es am bei Händlern. Die grosse Mehrheit der Marktbeobachter geht davon aus, dass die US-Notenbank die Leitzinsen in dieser Woche unverändert belässt. Gleichzeitig könnte sich jedoch eine Vorentscheidung über die Nachfolge von Fed-Chef Jerome Powell abzeichnen.

Der SMI legte bis Börsenschluss um 0,56 Prozent zu auf 13'216,23 Punkte.
Der 30 Titel umfassende SLI kletterte ebenfalls um 0,56 Prozent
auf 2139,76 Zähler
und der breite SPI um 0,59 Prozent auf 18'295,85 Zähler.
Im SLI kamen auf 23 Gewinner lediglich 7 Verlierer.
An der Tabellenspitze standen mit deutlichem Abstand
die Swisscom-Aktien (+4,0% auf 629,50 Franken). Das ist der höchste Kurs seit dem Platzen der Internetblase im März 2000. Der Telekomkonzern hatte am Morgen Preiserhöhungen für Millionen Privatkunden angekündigt, was nach Analystenschätzungen einen zweistelligen Zusatzumsatz pro Jahr bringen dürfte.

Dahinter lag der Techwert VAT (+2,4%), der von der kräftigen Entwicklung an der Nasdaq hochgeschwemmt wurde. In der zweiten Reihe verteuerten sich Comet (+3,7%) und Inficon (+3,2%) ebenfalls überdurchschnittlich.
Gefragt waren auch Sandoz (+2,0%) und ABB (+1,8%). Der Technologiekonzern profitierte von einer Hochstufung auf "Buy" durch Kepler Cheuvreux. Wenn der Konzern am Donnerstab seine Zahlen vorlegt, wird er dies das erste Mal ohne die verkaufte Robotics-Sparte tun. Tendenziell gehen die Experten davon aus, dass ABB auch im vierten Quartal Rückenwind vom Rechenzentren-Boom und einer gestiegenen Nachfrage der Versorger hatte, während das Geschäft im chinesischen Wohnimmobilienmarkt erneut geschwächelt haben dürfte.
Deutlich im Plus lagen Finanzwerte wie Julius Bär (+1,6%) und UBS (+1,1%). Uneinheitlich war die Lage bei den Versicherern: Während HelvetiaBaloise (+1,1%) und Swiss Life (+0,9%) fester notierten als der Gesamtmarkt, hinkten Swiss Re (+0,3%) und Zürich (+0,2%) hinterher.

Als Stützen für den Leitindex erwiesen sich die Schwergewichte Nestlé (+1,4%) und Novartis (+0,6%). Novartis konnte offenbar von einer Branchenstudie der Citigroup profitieren, in der Novartis und Roche GS mit "Buy" wieder aufgenommen wurden.

Roche GS hingegen schlossen im Minus (-0,1%), obwohl er noch positive Studienergebnisse zu einem Wirkstoffkandidaten gegen starkes Übergewicht veröffentlichte.
Am Tabellenende standen Sonova (-2,9 %). Die Aktien wurden von vermeintlich enttäuschenden regulatorischen Vorgaben in den USA belastet. Die zuständige Bundesbehörde Centers for Medicare & Medicaid Services hatte angekündigt, die Zahlungen an private Medicare-Versicherungen für die sogenannten Advantage-Pläne im nächsten Jahr quasi unverändert lassen zu lassen. Analysten hatten einen Anstieg von bis zu 6 Prozent erwartet.

Regelrechte Kurssprünge vollzogen derweil Siegfried (+13,5%). Der Pharmazulieferer hatte die Übernahme von drei Produktionsstandorten für Wirkstoffe in den USA und Australien bekannt gegeben.
Auch die Gurit-Aktien sprangen um 11,7 Prozent nach oben. Die Zürcher Kantonalbank verwies in einer Studie auf deutliche Fortschritte bei der Restrukturierung und stufte die Titel gleich doppelt hoch.
Zu den grössten Verlierern zählten hingegen Meier Tobler (-6,2%), nachdem das Haustechnikunternehmen enttäuschende Vorabzahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht hatte.


DAILY +++ SMI +0,56% 13'216 Punkte
Top SCMN +4% ABBN +1,8% HOLN +1,7% NESN +1,4%
LONN +1,2% UBSG +1,1%
​Flop AMRZ -1,8% LOGN ALC -1,1% GIVN -0,9% ROG PGHN -0,1%
+++ VSMI -2,51% 13.98 


SMI                     plus 0,56 %            13'216,23             p.a. minus 0,40 %          
SPI                      plus 0,59 %            18'295,85            p.a. plus 0,40 %
FuW-Swiss 50   plus 0,65 %             2'669,50             p.a. plus 0,75 % 
 

Deutschland/Frankfurt am Main          27. Januar 2026

​​Der Dax hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Positive Impulse durch neue Rekorde an den US-Börsen sprangen dieses Mal nicht auf den deutschen Aktienmarkt über. Europa-Chefin Christine Romar vom Broker CMC Markets sah den Hauptgrund im starken Euro: "Ein Euro auf dem Weg in Richtung 1,20 zum US-Dollar ist das, was Deutschlands Exporteure derzeit so gar nicht gebrauchen können." Und da es im deutschen Leitindex jede Menge Exporteure gebe, "hat der deutsche Leitindex in den vergangenen Tagen und auch heute das Nachsehen gegenüber der Wall Street".
Richtungslos pendelte der Dax zwischen kleinen Gewinnen und Verlusten, wobei es ihm kurzzeitig auch wieder gelang, die Hürde von 25.000 Punkten zu überwinden. Diese hatte er vor gut einer Woche unterschritten. Letztlich beendete das deutsche Börsenbarometer den Tag 0,15 Prozent tiefer auf 24.894,44 Punkte.
Der MDax, der Index der mittelgrossen Werte, verlor 0,31 Prozent auf 31.727,85 Punkte. 
Unter deutschen Einzelwerten stand der Einstieg des chinesischen Konzerns Anta bei Puma im Fokus. Dieser trieb die Aktie des deutschen Sportartikelherstellers zunächst über 21 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit März 2025. Danach bröckelte der Gewinn jedoch ab. Mit plus 9,0 Prozent blieb das Papier aber weiterhin der Spitzenreiter im MDax. Anleger reagierten enttäuscht, dass Anta eine vollständige Übernahme zum jetzigen Zeitpunkt explizit ausgeschlossen hat.

SAP rückten im Verlauf des Nachmittags in den Blick und gaben im Dax um 2,7 Prozent nach. Vor dem am Donnerstag anstehenden Quartals- und Jahresbericht umtreibt die Sorge die Anleger. So kamen Eckzahlen der Sage Group aus London nicht gut am Markt an. Das US-Analysehaus Jefferies fand zwar lobende Worte, wies jedoch darauf hin, dass die Briten mit den Erlösen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz noch am Anfang stünden. Zu Europas grösstem Softwarehersteller SAP äusserten sich zudem Analysten an diesem Dienstag kritisch.
Die Gea-Aktie war Schlusslicht im Leitindex mit minus 3,4 Prozent. Die Kursgewinne vom Vortag gehören damit der Vergangenheit an. Kurz vor dem Börsenschluss am Montag hatten starke Eckzahlen des Anlagenbauers den Kurs auf den höchsten Stand seit Ende Oktober getrieben. JPMorgan-Analyst Akash Gupta nun jedoch sprach von durchwachsenen Zahlen.

Im SDax ging die Kursrally von Friedrich Vorwerk mit einem Sprung über 100 Euro zeitweise weiter. Binnen einer Woche hat sich das Papier des Energieanlagenbauers, der tags zuvor starke Zahlen vorgelegt hatte, um fast 30 Prozent verteuert. Das Rekordhoch vom Oktober bei etwas über 109 Euro rückt zunehmend näher. Die Tagesgewinne bröckelten allerdings bis zum Börsenschluss wieder fast vollständig ab.


DAX                    minus 0,15 %        24'894,44              p.a. plus 1,70 %


So stieg der EuroStoxx 50 um 0,62 Prozent auf 5.994,59 Zähler
und auch ausserhalb der Euroregion legten der Schweizer SMI
und der britische FTSE 100 zu. 


​Euro-Stoxx 50      plus 0,62 %          5'994,59              p.a. plus 3,50 %
STOXX Europe 50 plus 0,69 %          5'106,24              p.a. plus 3,90 %

Asian/Pacific                  28. Januar 2025

Der indonesische Aktienmarkt stürzt um 7% ab, nachdem der Indexanbieter MSCI unerwartet geplante Änderungen an seinen Aktienindizes stoppte. Dies führte bei regionalen Fonds zu Volatilität.
In Tokio handelt der Nikkei 225 nahezu unverändert,
der breiter gefasste Topix fällt um 0,8%.

Auf dem chinesischen Festland steigt der CSI 300 um 0,6%,
der 
Shanghai Composite zieht um 0,5% an.
In Hongkong verzeichnet der 
Hang Seng ein Plus von 2,4%.
Der 
Taiex in Taipeh klettert 1,5% nach oben.
Der südkoreanische 
Kospi rückt um 1,7% vor.
Der indische 
Nifty 50
 legt um 0,5% zu.
In Australien handelt der S&P/ASX 200 um 0,1% niedriger.

​NIKKEI      Zwischenstand
plus 0,05 %         53'358,71     p.a. plus 5,95 %   


Brent US                    $      62,79                    
Brent Europa             $      67,89    


Gold ist der bessere Bitcoin von Pirmin Hot heute in der FuW, Seite 3
Gold                       $      5'273,60                   
Silber                     $          114,49       
      

Bitcoin Prognosen 2026: 75,000 bis 225,000 USD!  
BITCOIN              US$       89'066,00
   

Der Euro kletterte am frühen Abend zuletzt auf 1,199 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2021. Mitte Januar hatte die Gemeinschaftswährung noch weniger als 1,16 Dollar gekostet. Die Eskalation des Konflikts, um die zu Dänemark gehörende autonome Arktisinsel Grönland durch US-Präsident Donald Trump hatte dann jedoch den Dollar unter Druck gebracht.

EURO              0,9178 CHF                              
EURO              1,1995 US$
US$                  0,7652 CHF        
US$                  152,69 YEN         
GP£                  1,0565 CHF


Wochenvorschau Schweiz 

Donnerstag, 29.1.2026
Bucher: Umsatz 2025
Givaudan: Ergebnis 2025
BEKB: Ergebnis 2025
Interroll: Umsatz/Auftragseingang 2025
ABB: Ergebnis 2025
Bajaj Mobility: Umsatz/Absatz 2025
Emmi: Umsatz 2025
Roche: Ergebnis 2025
BAZG: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2025
Glencore: Production Report 2025


Freitag, 30.1.2026
StarragTornos: Umsatz/Auftragseingang 2025
BFS: Wohnimmobilienpreisindex im Q4
KOF Konjunkturbarometer Januar
APPKB: Ergebnis 2025


Montag, 2.2.2026 
Julius Bär: Ergebnis 2025
ZGKB: Ergebnis 2025
BFS: Detailhandelsumsätze Dezember 2025
BFS: Dienstleistungsumsätze November 2025
KOF Beschäftigungsindikator Q1 Einkaufsmanager-Index Januar

​Dienstag, 3.2.2026
Medacta: Umsatz 2025
SECA: Swiss Venture Capital Report 2026
AMAS: Studie zu Bedeutung der Branche Economiesuisse: Jahres-MK 2026
SGB: Jahres-MK
​

Mittwoch, 4.2.2026
UBS: Ergebnis 2025
Novartis: Ergebnis 2025
KOF Konjunkturumfragen


​Mit freundlichen Grüssen
Fritz Frédéric Keller
+41 79 622 59 25
Financial Advisory Support and Consulting  ​​
www.fasac.ch

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Die von FASaC GmbH publizierten Informationen sind weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zur Tätigkeit sonstiger Transaktionen. FASaC GmbH ergreift alle zumutbaren Massnahmen, um die Zuverlässigkeit der Informationen zu gewährleisten, übernimmt jedoch keine Garantie für deren Richtigkeit. Die Informationen von FASaC GmbHstellen lediglich eine Unterstützung für mögliche Investment-Entscheide dar. Der Leser/User muss alle Entscheide in Eigenverantwortung selbst tätigen. FASaC GmbH haftet in keinem Fall für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, welche in Zusammenhang mit der Benutzung der Website und der Empfehlung via Mails von FASaC Gmbh oder im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung zu uns entstehen können. insbesondere wird auch nicht für Schäden gehaftet, die durch allfällige falsche Kursangaben auf  Mails oder auf der Website von FASaC GmbHentstehen. Ferner wird auch keine Haftung für die Richtigkeit der von uns kommunizierten Informationen oder Meinungen übernommen.


13.01. Sika: Umsatz 2025 Lindt&Sprüngli: Umsatz 2025 EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung 22.01. Schlatter: Umsatz 2025 Galenica: Umsatz 2025 Huber+Suhner: Umsatz/Auftragseingang 2025 Aryzta: Trading Update 2025 BAK Prognose-Webinar: Wird das neue Jahr gut? WEF 2026
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